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Die Einhaltung eines Bewässerungsregimes hilft der Aloe, stark und gesund zu bleiben
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Aloe vera ist nicht nur eine Zierpflanze, sondern auch eine Nutzpflanze. Ihre fleischigen Blätter enthalten ein Gel, das bei Verbrennungen hilft. Trotz ihrer Bescheidenheit ist es wichtig, sie richtig zu gießen. Wie man das macht, sagt Southern Living.
Wie oft sollte man die Aloe vera gießen?
Die Aloe ist in heißen Regionen beheimatet und verträgt Trockenheit gut, da sie Feuchtigkeit in ihren Blättern speichert. Im Sommer wird sie etwa alle 2 bis 3 Wochen gegossen, im Winter einmal im Monat oder weniger. Eine Topfpflanze muss häufiger gegossen werden als eine Freilandpflanze, da die Erde schneller austrocknet. Prüfen Sie vor dem Gießen immer den Feuchtigkeitsgehalt der Erde: Ist sie in einer Tiefe von 5-7 cm feucht, brauchen Sie nicht zu gießen.
Wie man Aloe Vera richtig gießt – Tipps
Laut der Publikation ist es am besten, von unten zu gießen. Dazu stellt man den Topf in ein Gefäß mit einer kleinen Menge Wasser und lässt die Erde die Feuchtigkeit aufnehmen.
Bei der Überkopfbewässerung gießen Sie das Wasser nur auf die Erde und vermeiden, dass es auf die Blätter gelangt, bis es aus den Drainagelöchern herausläuft. Achten Sie darauf, dass Sie überschüssiges Wasser entfernen.
Aloe vergilbt oder verwelkt – Anzeichen für Fehler
Überwässerung: weiche, vergilbende Blätter, Verdunkelung an der Basis, Wurzelfäule.
Wassermangel: dünne, verwelkte oder eingerollte Blätter, trockene braune Spitzen.
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