4 Beziehungsgewohnheiten, die nur für Sie normal erscheinen

Foto: aus öffentlichen Quellen

Hier sind vier Beziehungsgewohnheiten, die Ihnen in der Zukunft schaden könnten

Viele Menschen wachsen mit dem Traum auf, ihren Seelenverwandten zu finden und eine Beziehung aufzubauen, die einfach und harmonisch ist. Und obwohl es ganz natürlich ist, dass man sich in jungen Jahren Beziehungsgewohnheiten aneignet, die auf den ersten Blick liebevoll oder sicher erscheinen, können einige dieser Muster mit der Zeit Distanz statt Intimität schaffen, schreibt Your Tango. Hier sind vier Beziehungsgewohnheiten, die Ihnen in der Zukunft schaden könnten:

1. Glauben Sie, dass Ihr Partner alle Ihre Erwartungen erfüllen wird

Wenn ein geliebter Mensch Ihre Erwartungen nicht erfüllt, kann das zu Konflikten führen. Deshalb ist es wichtig, bei sich selbst anzufangen und auf die Bedürfnisse und das Verhalten des Partners zu achten. Die Coaches Orna und Matthew Walters raten, sich darauf zu konzentrieren, seine Gefühle mitzuteilen, ohne die Handlungen des Partners zu bewerten. Sie versichern, dass dies dazu beiträgt, echte Intimität in der Beziehung zu schaffen.

2. sich zurückziehen, anstatt sein Leben offen zu teilen

In der heutigen Welt ersetzen die sozialen Medien oft die direkte Kommunikation, und es ist einfacher, in X über Neuigkeiten zu sprechen, als den Partner anzurufen. Lebensberaterin Ann Papaioti erklärt, dass der Wert der Kommunikation und das schnelle Besprechen der eigenen Gefühle und Bedürfnisse emotionales Vertrauen schafft und zur Stabilität der Beziehung beiträgt.

3. Gehen Sie davon aus, dass sich die Beziehung von selbst entwickeln wird

Eine harmonische Beziehung erfordert, dass sich beide Partner gemeinsam entwickeln. Wenn einer nach persönlichem Wachstum strebt und der andere nur träumt und nicht an sich arbeitet, kann das nur zu Entfremdung führen.

4. kleine Vertrauensprobleme ignorieren

Vertrauensverlust verringert Ihr Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit und veranlasst Ihren Partner, misstrauisch zu werden, Ihnen Schuldgefühle einzureden oder sogar zu versuchen, Ihre Freiheit einzuschränken. Ruth Schimel, PhD, rät, sich darüber klar zu werden, wer Sie sind, was Sie wollen und wie Sie Beziehungen zu den Menschen aufbauen, die Ihnen wichtig sind.

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